Spieler Privat - Maximilian Nicu

Diesen Monat ist Neuzugang Maximilian Nicu an der Reihe sich den Fragen der Herthafreundinnen zu stellen.

Herthafreundin: Hallo Maximilian und Herzlich Willkommen bei Hertha BSC. Schön, dass wir uns kennen lernen und  Du auch gleich Zeit für uns hattest. Der Name Maximilian ist ziemlich lang     – dürfen wir Max sagen?
Maximilian: Vielen Dank für diesen netten Empfang und ich freu mich auch sehr, dass ich hier bin. Natürlich dürft Ihr Max sagen. Das ist ja sowieso mein Spitzname!

Herthafreundin: Jetzt wissen wir Deinen Spitznamen und wollen auch gleich noch wissen, ob Du Geschwister hast.
Max: Ich habe einen älteren Bruder. Er ist 27.

Herthafreundin: Spielt er auch Fußball?
Max: Nein – er hat früher mal Fußball gespielt aber konzentriert sich jetzt aufs Golfspielen.

Herthafreundin: Wo leben Deine Eltern?
Max: Sie wohnen in München.

Herthafreundin: Wie hat Deine Fußballkariere begonnen?
Max: 1988 haben meine Eltern mich bei einem kleinen Fußballverein am Chiemsee (TuS Prien am Chiemsee) angemeldet. Da wurde der Grundstein für meine Kariere gelegt. 

Herthafreundin: Was wärst Du geworden, wenn es mit dem Fußball nicht geklappt hätte?
Max: Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht. Mir war eigentlich immer klar, dass ich Profifußballer werde. Nach meinem Abitur habe ich mich dann komplett und ausschließlich aufs Fußballspielen konzentriert.

Herthafreundin: Bleibt für Dich neben dem Fußball auch Zeit für Hobbys?
Max: Na klar! Ich spiele Golf, gehe gern ins Kino und höre viel Musik.

Herthafreundin: Das sind also die Sachen, die Du an einem trainingsfreien Tag unternimmst, oder?
Max: Eigentlich schon, aber an  einem Tag, an dem kein Training ist, kann es auch schon mal vorkommen, dass ich lange auf meinem Sofa liege und nichts tue. Das ist für mich Entspannung pur.

Herthafreundin: Hast Du denn in Berlin schon eine passende Wohnung, in der Dein Sofa zum Entspannen steht?
Max: Ja – meine Freundin und ich haben uns einige Wohnungen angesehen und auch schon eine gefunden. Wir haben sie zusammen eingereichtet. Dabei war ich für das Grobe zuständig und                  meine Freundin für die Feinheiten. 

Herthafreundin: Liest Du auch gerne in Deiner Freizeit?
Max: Ja – momentan lese ich das Buch „Gottlos“ von Karin Slaughter.

Herthafreundin: Und welche Musik hörst Du gerne?
Max: Als letztes habe ich mir das aktuelle Lied von Kid Rock „All summer long“ aus dem Internet geladen.

Herthafreundin: Welchen Film hast Du als letztes im Kino gesehen?
Max: Obwohl ich sehr gerne ins Kino gehe, war ich schon lange nicht mehr da und muss erstmal überlegen…. Ich glaube es war der Film „21“.

Herthafreundin: Hast Du einen Lieblingsfilm?
Max: Es gibt mehrere Filme, die ich schon sehr oft gesehen habe. Einer davon ist „Herr der Ringe“.  

Herthafreundin: Was ist das Reiseziel, zu dem Du gerne mal reisen möchtest?
Max: New York! Ich will mir die Stadt unbedingt ansehen. Leider habe ich es bis jetzt noch nicht geschafft. 

Herthafreundin: Hast Du ein Lieblingsgereicht?
Max: An der Lasagne meiner Mutter komm ich einfach nicht vorbei!

Herthafreundin: Und wenn Deine Mutter mal keine Lasagne machen kann wo gehst Du dann am liebsten Essen?
Max: In Berlin habe ich noch kein Lieblingsrestaurant aber in Wiesbaden bin ich am liebsten ins al Gusto gegangen. Das ist ein kleiner italienischer Feinkostladen. Enrico, der Besitzer, hat uns immer ein gutes Essen zu einem super Preis gemacht!

Herthafreundin: Jetzt haben wir Dich wie eine Zitrone über Dein Privatleben ausgequetscht und würden gerne noch einige Dinge erfahren, die sich wieder rund um das Thema Fußball drehen: Kennst Du andere Spieler in der Bundesliga?
Max: Ich habe in der Jugend mit ca. 13 Jahren mit Sebastian Schweinsteiger zusammen gespielt. Leider haben wir aber keinen Kontakt mehr. Guten Kontakt hingegen habe ich noch zu Stefan Aigner aus Bielefeld.

Herthafreundin: Warst Du schon im Olympiastadion?
Max: Ich war einmal dort und habe mir das Stadion angesehen. Es ist ein sehr schönes Stadion und ich freue mich auf die Atmosphäre, wenn es richtig voll ist und viele Zuschauer da sind.

Herthafreundin: Auf welchen Gegner freust Du Dich am meisten?
Max: Da es meine erste Saison in der 1. Bundesliga ist freue ich mich auf jeden Gegner.

Herthafreundin: Hast Du ein Ritual vor den Spielen?
Max: Ja – aber das bleibt geheim.

Herthafreundin: Und zu guter Letzt möchten wir gerne wissen, worauf Du Dich in Berlin am meisten freust!
Max: Am meisten freue ich mich wirklich auf die Spiele, die ich mit Hertha im Olympiastadion erleben werde. Natürlich bin ich auch sehr auf die Stadt gespannt, die ich nach und nach entdecken will. 

Herthafreundin: Vielen Dank für das Interview!

 

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